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Jens Lehmann ist von KÖMPF Onlineshops überzeugt

Möglichkeiten zum praktischen und funktionalen Einbau Ihres Waschbeckens


 
Damit Sie lange Spaß und Freude an Ihrem Waschbecken haben, erfahren Sie hier welche Einbaumöglichkeiten es gibt und welche Vorteile die verschiedenen Materialien haben.
 
Waschbecken sind längst nicht nur eine praktische Installation für die tägliche Hygiene, sondern viel mehr ein Designelement, um jedem Bad eine eigene Note zu verleihen.
Und die Auswahl ist nicht gerade klein – ob klein, groß, rund, oval, viereckig, dreieckig, aus Keramik, aus Mineralguss oder lieber doch aus Naturstein, alles ist möglich.

Bevor Sie sich für eine der vielen Möglichkeiten entscheiden, sollten Sie sich zuerst einmal die Gebrauchseigenschaft bewusst machen. In einem großen Bad, mit viel Platz, eignet sich auch eine große Beckenform optimal. Wenn sie Kinder haben spielt neben dem Design auch die Funktionalität eine große Rolle. Oder ist das Waschbecken für ein Gästebad vorgesehen, das Ihren Gästen lediglich das Händewaschen ermöglichen soll? Diese Fragen sollten vor dem Kauf geklärt werden.

Doch nicht nur das. Zudem sollten vor der Entscheidung auch die Maße des Bades sowie die Positionen der Abläufe und Anschlüsse überprüft und genauestens ausgemessen werden. Hierbei können Sie viel Zeit einsparen und möglicherweise eine komplett neue Leitungsinstallation vermeiden.
 
 
 

Welches Material darf es denn sein?


Keramik ist das konventionelle Material unter den Waschbeckenmaterialien. Allerdings wird es immer wieder neu umgesetzt und muss somit nicht zwangsläufig als langweilig abgestempelt werden. Der große Vorteil an Keramikbecken ist die lange Beständigkeit durch eine unempfindliche und durchaus harte Glasur. Zudem ist Keramik schnell und leicht zu reinigen. Aber Vorsicht: Ein beispielsweise gläserner Parfumflakon, der mit voller Wucht in ein Keramikwaschbecken knallt, bezwingt die sonst so harte Glasur. Dadurch können unschöne Risse entstehen.

Mineralguss oder Gussmarmorbecken können dank ihrer Gussherstellung in den unterschiedlichsten und vielfältigsten Formen gekauft werden. Auch die Gussbecken verfügen über eine hohe Festigkeit. Ein weiterer Vorteil ist die leichte Reinigung.  


 
Glasbecken setzen außergewöhnliche Akzente in Ihrem Badezimmer. Durch die Transparenz des Materials geben die Waschbecken dem Badezimmer mehr Raum und wirken nicht nur besonders edel, sondern sind auch leichter als ihre Kollegen aus Keramik und Co. Die Waschbecken aus Glas eignen sich also auch besonders gut für kleine Räume. Ein weiterer Vorteil von Glas ist, dass man die Becken in jeder Farbe herstellen kann. So kann das Becken z.B. auch passend zur Fliesenfarbe gewählt werden. Nicht nur die leichte Pflege, sondern auch der Garant für absolute Hygiene, sprechen für die Glasbecken.

Mit einem edlen Natursteinbecken setzen Sie sich ein wahres Unikat in Ihr Bad. Die Handwaschbecken werden in Handarbeit gefertigt und sind ein absolutes Highlight. Durch ihr höheres Gewicht benötigen sie jedoch einen stabilen Unterbau. Beispielsweise eine Kommode oder ein schweres Regal eignen sich hierfür ideal.

 
Edelstahlbecken weisen eine besonders hohe Lebensdauer auf. Daher werden diese Becken vor allem auch gerne im Gastronomiebereich, in der Industrie oder auf öffentlichen Toiletten eingesetzt. Für Privatpersonen wird das Edelstahlbecken allerdings beim Einsatz im Außenbereich interessant.


 

Wie darf es denn aufgebaut sein?


Es sind drei verschiedenen Einbaumöglichkeiten von Waschbecken möglich. Jede Möglichkeiten bietet ihre eigenen Vorzüge. Welche Einbaumöglichkeit welche Vorzüge mit sich bringt, erfahren Sie hier.

Die Wandmontage bietet sich vor allem dann an, wenn nicht viel Platz im Raum zur Verfügung steht. Da das Becken keine Einbettung oder keinen Unterbau hat kommt die Form des Waschbeckens zur vollen Geltung. So lässt sich das Waschbecken leichter anpassen. Eine Toilette oder ein Bidet in derselben Form runden das Gesamtbild stimmig ab. Zudem kommt auch das Material besser zur Geltung. Der Nachteil ist, dass auch die Abflussleitung sichtbar ist. Eine praktische Lösung wäre ein  Unterbauschrank. Zum einen verdeckt er die Rohre und zum anderen bietet er Stauraum.

Eine weitere beliebte Bauart ist das Einbauwaschbecken. Bei dieser Art werden die Becken in Trägerplatten bzw. komplette Möbelstücke eingelassen. Das bietet genug Stauraum sowie eine Stellfläche um das Becken herum.
Egal ob rund, drei- oder viereckig - alle Formen sind bei Einbaubecken möglich. Bei dieser Form halten sich die Becken dezent im Hintergrund, während Form, Farbe und Beschaffenheit des Trägerstücks in den Vordergrund gerückt werden.
Zudem lässt sich eine solche Form des Waschtisches einfach reinigen.

Zu guter Letzt kommt ein neu erwachter Trend ins Spiel: Der Aufsatzwaschtisch. Diese Beckenart wirkt modern und bringt einen Hauch Extravaganz in Ihr Badezimmer. Es erinnert ein kleines bisschen an einen früheren Waschtisch mit einer Waschschüssel.
Der Vorteil ist, dass sich das Becken auf jeden beliebigen Untergrund setzen lässt. So haben Sie noch mehr Gestaltungsfreiraum.
 
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Nun haben Sie die Qual der Wahl. Unter der breitgefächerten Auswahl ist sicher für jeden das Passende dabei. Egal ob Sie es lieber klassisch, elegant oder extravagant mögen - Ihr Badezimmer wird danach mehr sein als nur ein gewöhnliches Badezimmer. Machen Sie daraus einen Raum in dem Sie sich gerne aufhalten und auch wohlfühlen.